Die 5. Welle – Rick Yancey

5welleSchon einmal vorab: Bitte entschuldigt, aber ich bin jetzt nach dem Lesen im absoluten Fanboy-Modus und werde wahrscheinlich deswegen des Öfteren einfach nur übelst das Buch feiern, denn es war der absolute Wahnsinn und ich wünsche mir jetzt schon, ich hätte es auf Englisch gelesen, damit ich im September Band 2 verschlingen bzw. das Buch mich dann verschlingen kann.

Klappentext: Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie

Berlin Requiem – Peter Huth

berlinrequiem

Zombies in Berlin, kombiniert mit deutscher Politik und Spannung – das kann doch nur gut werden! Und als großer Fan von „The Walking Dead“ musste ich natürlich sofort zu dem Buch greifen und freue mich darauf, euch mehr davon zu erzählen:

Klappentext: Der Tag an dem das Ende beginnt … Berlin im Hier und Jetzt: Ein rätselhafter Virus ist ausgebrochen. Die Infizierten fallen zunächst in ein Koma und erwachen dann wieder – regiert vom rasenden Instinkt, alles und jeden zu töten. Erste Medienberichte verunsichern die Bevölkerung: Angeblich sind nur Mitbürger mit Migrationshintergrund betroffen, Kreuzberg und Neukölln gelten als kontaminiert. In einer Blitzaktion wird eine Mauer um das betroffene Gebiet errichtet, Innensenator Sentheim verhängt den Ausnahmezustand. In diesen dunklen Stunden erhält der investigative Journalist Robert Truhs einen politisch hochbrisanten Hinweis, der die noch bestehende Ordnung endgültig kippen könnte …

Sapphique – Catherine Fisher

Schon sehr habe ich mich auf die Fortsetzung von Incarceron gefreut und habe Sapphique nun auch endlich gelesen und will euch meine Meinung nicht vorenthalten. Für diejenigen, die Band 1 Incarceron noch nicht gelesen haben, endet der Beitrag hier – ich nehme keine Rücksicht auf Spoiler in Bezug auf Band 1. Den Inhalt von Sapphique werde ich natürlich nur grob anschneiden und ansonsten ist die Rezension auch spoilerfrei.

coverKlappentext: Finn ist aus Incarceron entkommen, doch seine Freunde Keiro und Attia sind noch immer hinter dessen Mauern gefangen. In der so genannten Freiheit ist nichts so, wie Finn es erwartet hat – und beinahe zu spät wird ihm bewusst, dass sein Leben noch immer ebenso sehr in Gefahr ist wie während seiner Haft. Keiro und Attia suchen derweil nach Sapphiques Handschuh, der die Flucht aus Incarceron ermöglichen soll. Das Gefängnis selbst hat währenddessen für sich einen Körper erschaffen. Denn auch Incarceron will in die Freiheit gelangen, genau wie einst Sapphique – der einzige Gefangene, den Incarceron je geliebt hat.

Allgemeines: Voller Euphorie hat es Finn aus dem Gefängnis geschafft, ihm gelang die Flucht und er ist nun endlich bei seiner Claudia. Seine Freude musste er leider zurücklassen, selbstverständlich

Bunker Diary – Kevin Brooks

bunkerdiaryEin unscheinbares Cover, das vor dem Lesen vollkommen nichtssagend und schlicht ist, danach aber wohl das Buch-Thema hundertprozentig aufgreift und widerspiegelt. Ich habe Bunker Diary lange vor mir hergeschoben, jetzt habe ich zu dem kleinen Buch gegriffen und bin nach dem Lesen richtig platt und sprachlos …

Klappentext: Sechs Personen in einem Bunker, festgehalten von einem namenlosen Entführer, dessen Identität ebenso unklar ist wie sein Motiv. Der sechzehnjährige Linus ist der Erste. Die neunjährige Jenny sowie vier Erwachsene folgen. Der Willkür des unbekannten Täters ausgesetzt, suchen Linus und seine Mitgefangenen nach einem Weg, in dieser gnadenlosen Situation das zwangsweise Miteinander erträglich zu machen. Doch als der Entführer beginnt, sie aufeinanderzuhetzen und anbietet, einen von ihnen um den Preis des Lebens eines der anderen freizulassen, eskaliert die Situation . . .

Die Brücke der Gezeiten – Ein Sturm zieht auf – David Hair

„Schon wieder eine Highfantasy-Reihe – der Jonas kann wohl echt nicht genug bekommen“, mag sich so mancher Leser denken und ganz Unrecht habt ihr damit auch nicht. Mehr oder weniger gegen meinen Willen habe ich nun „Die Brücke der Gezeiten – Ein Sturm zieht auf“ gelesen und war begeistert von der neuen fantastischen Welt von David Hair. Hintergrund: Der Penhaligon-Verlag verlost für jede bis zum 27. April auf der Penhaligon-FB-Seite gepostete Rezension ein „Die Brücke der Gezeiten“-Fankit mit einer riesigen Landkarte und jetzt kommt’s + einer Brücke für das Bücherregal (OMG).

brueckeKlappentext: Die Mondflutbrücke liegt tief unter der Ozeanoberfläche. Aber alle zwölf Jahre erhebt sie sich aus den Fluten und verbindet die beiden Kontinente Yuros und Antiopia. Zweimal schon hat Yuros seine Armeen von Kriegern und Magiern über die Brücke geführt, um das Nachbarreich zu unterwerfen. Jetzt naht die dritte Mondflut, und der Westen rüstet sich zum finalen Schlag. Aber es sind drei unscheinbare Menschen – ein gescheiterter Magie-Schüler, eine Spionin und Mörderin, die ihr Gewissen entdeckt, und ein einfaches Marktmädchen –, die über das Schicksal der Welt entscheiden werden … Der Auftakt zu einem atemberaubenden Epos. (Quelle: penhaligon.de)

Allgemeines: Schon einmal vorab: Jedem Fan von Game Of Thrones oder Codex Alera wird das Buch gefallen und braucht nach diesem Satz nicht mehr weiterzulesen, es wird euch gefallen! Gleich zu Beginn des Buches wird man mit einem bombastischen (leider sehr kurzen) Prolog an die Seiten gefesselt und freut sich auf eine neue große Welt, mit vielen Charakteren und Handlungssträngen. Doch genau diese Komplexität könnte für so manchen Leser ein kleines Hindernis sein. Der Einstieg in die Geschichte ist nicht gerade einfach, da man die ersten 100-120 Seiten in 4 wichtige Handlungsstränge einführt wird und somit auch die damit verbundenen Charaktere, die beiden Kontinente, deren Kultur und Leben kennenlernt und somit erst mal restlos überfordert ist. Sobald man aber das erste Drittel hinter sich hat (ich persönlich habe trotz des Mindfucks jede einzelne Seite genossen), geht es so richtig los und ich hatte bezüglich der Namen keine großen Probleme mehr. Anzumerken ist auch, dass es ein Register im Buch gibt, der alle wichtigen Informationen und Namen noch mal grundlegend zusammenfasst. Das Buch wurde für mich an keiner Seite langweilig oder öde, ich habe immer gerne weitergelesen und war gespannt, was als Nächstes passieren wird. Die zweite Hälfte zieht dann noch mal action- und spannungstechnisch voll an und hat mich so gefesselt, sodass ich diese auf einem Rutsch gelesen hatte. Das Ende ist zumindest für mich leider kein richtiges Ende, da auch hier das englische Original wieder in zwei deutsche Einzelbände aufgeteilt wurde .. Trotzdem ist für mich „Die Brücke der Gezeiten“ ganz großes Kino und fesselte mich an die Seiten und lässt mich mit großer Vorfreude auf Band 2 „Am Ende des Friedens“ zurück.